Neue S(icherheits)-Klasse
Verfasst von Jason am 10. Juni 2009

Falls du vorhaben solltest einen Unfall zu bauen, dann hier ein Tipp meinerseits: Warte ein paar Jahre. Oder zumindest bis dieser S-Klasse Prototyp verkauft wird weil das ding wird einen crash um einiges schöner machen. Also schnall dich an, ziel auf irgendwas hartes was sich nicht bewegt, und genieße die Wissenschaft.
Zuerst haben wir aufblasbare Metall strukturen. Ja genau, aufblasbarer Metall. Klingt als ob es aus dem Film „Transformers“ stammt, und ist auch irgendwie ein wenig so. Metal ist an sämmtlichen punkten verteilt und springt hoch wenn das Auto einen unfall vorhersieht, was bedeuted das es auch ein wenig Telepatisch ist.
Unter dem Fahrzeug gibt es eine innovation die sich „Brems-Tüte“ schimpfen lässt, und dies ist eine riesen Tüte die sich mit Luft füllt und auf dem Asphalt schleift und damit das Auto ein wenig eher zum stehen bringt – Stell dir einfach vor wie ein fettsack im schwimmbad auf die Fresse fliegt, dann verstehst du das prinzip.
Als nächstes kommt ein system was dank luftdruck dich je nach dem wo der Aufprall sich befindet, von dort WEG schiebt, was also bedeuted das deine Wirbelsäule in einem stück befinden wird wenn das Ganze vorbei ist.
Dann zu guter letzt gibt es noch ein wenig Hollywood. Ein system findet sachen die Gefährlich sind, und scheint ein licht da drauf. Wie zum beispiel fussgänger die nachts in dunklen Klamotten am Strassenrand laufen, oder „Einbrecher“ wie wir sie nennen.
Mercedes ist dafür berühmt solche sachen zu entwickeln, und sie so zu implementieren das Sie irgendwann zum standard gehören. Das ESV Auto was Mercedes damals in 1974 gebaut hat führte dazu das wir Kopfstützen, Gurtstrafer, Knautschzonen, und Airbags haben.
Wer weiss..wenn das genau so verläuft wie damals, dann wird der Bauch vom fettsack dich eher retten als du glaubst!